Die emotionale Brücke - Wenn der Team-Partner Hund fehlt oder gerade eine Pause braucht: Surrogat-Strategien und Sofort-Hilfen für die hundegestützte Arbeit
Was tun, wenn der Therapiebegleithund ausfällt – durch Krankheit, Pause oder Abschied?
Dieses Praxishandbuch liefert 212 sofort einsetzbare Impulse für tiergestützt arbeitende Fachkräfte in Pädagogik, Pflege und Therapie. Übersichtlich nach Zielgruppen und Situationen geordnet, jeweils mit Material, Anleitung, Wirkprinzip und Variationen. Ein verlässlicher Werkzeugkasten für jede hundelose Stunde – inklusive eigenem Kapitel zur Selbstfürsorge und zum Umgang mit dem Tod des Hundes.
Aus dem Inhalt
- Sofort-Maßnahmen, wenn nur Ihre Stimme da ist – ganz ohne
Material
- Senioren & Demenz: Haptik, Geruch und Biografiearbeit
- Kinder und Jugendliche: Bewegung, Empathie und soziales Lernen
- Der Hund als Metapher für die eigene psychische Gesundheit
-Basale Stimulation und Sensorik für schwer beeinträchtigte
Menschen
- Materielle Brücken und sinnlicher Anker für Erwachsene
- Kreative Wege, Enttäuschung und Frust zu kanalisieren
- Behutsame Rituale für den (plötzlichen) Tod des
Therapiebegleithundes
- Selbstfürsorge für die Fachkraft ohne Hund
Mit Material-Grundausstattung („Surrogat-Koffer“) für den Ernstfall